Ein bisschen so wie Martin …“ !? - Unsere Grundstufe feiert St. Martin

Mitte November versammelte sich die Grundstufe unserer Schule – coronakonform – in der Turnhalle, um sich an einen Mann zu erinnern, der – obwohl vor 1700 Jahren gelebt – bis heute nicht in Vergessenheit geraten ist: Martin.

Im Rahmen der Schulpastoral hatte sich eine Schülergruppe unter Leitung von Uli Salzinger zur Vorbereitung getroffen.
Zu Beginn las und spielte die Vorbereitungsgruppe Martins Lebensgeschichte in 10 Abschnitten.

Unter Leitung unseres Musiklehrers Johannes begleiteten die Kinder  mit Mitsprechen und Gesten das Lied „Ein bisschen so wie Martin möcht´ ich manchmal sein …“

Spätestens dann, als ein Kind der Vorbereitungsgruppe andeutete, mit der Schere seine Winterjacke zerschneiden zu wollen, war klar: ganz so wie Martin können wir es heute nicht machen… - Die Kinder erfuhren, dass Martin damals nur die eine Hälfte seines Umhangs gehörte, die andere war Eigentum des römischen Kaisers, unter dem er diente.
Martin gab, was er konnte.
So heißt Teilen nicht immer, halbe-halbe machen.
Teilen kann heißen, dass jeder gibt, soviel er kann.
Was heißt das jetzt für uns? Die Vorbereitungsgruppe kam dabei auf folgende Ideen:
Sich in der Corona-Zeit an Regeln halten, um uns gegenseitig zu schützen,
aufeinander Rücksicht nehmen, z.B. im Bus usw.,
in der Freiarbeit dem anderen etwas erklären oder bei praktischen Arbeiten helfen … -
Dazwischen wurde eine leuchtende Laterne bei der Jesus-Kerze abgestellt und gesprochen: „Ein bisschen so wie Martin …“:

Jeden Tag neu wollen wir versuchen, ein bisschen so wie Martin zu sein,
damit unsere Welt ein wenig heller und wärmer wird!

Mit Johannes´ Lied „Hejo, spann den Wagen an …“, das wir alle mit Gesten begleiteten, war die Überleitung zum Beschenkt-Werden-durch-andere gegeben:
Die Kochgruppe der 9. Klasse unter Leitung von Birgit hatte für alle – corona-konform – kleine Weckchen gebacken, die die Klassensprecher in die Klassen mitnehmen durften.
Mit einer großen Martins-Dankkarte, auf der alle unterschreiben konnten, brachten wir unsere  Freude darüber zum Ausdruck.
Abschließend galt mein Dank allen Beteiligten, die ein größeres Ganzes erst möglich machen!
                            
Uli Salzinger, Religionslehrerin

Es reicht! Für alle!Mit unserer Hilfe!

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien hat die gesamte Schulfamilie, - vom Erstklassler bis zu den FOSschülern ein Schulversammlung gefeiert. Einige vergnügliche Ergebnisse der Weihnachtsprojektwoche wurden aufgeführt.

Die Beträge kamen aus den verschiedenen Jahrgangsstufen, so sang z.B. die Kastanie und auch die Jacaranda gab Musikalisches zum Besten. Mit Musik, einem Theaterstück zum Schnee-See-Klee-Reh von der Oberstufen-Theatergruppe und vielen guten Wünschen wurde Simone Zemke in den Ruhestand verabschiedet.

Richtig wachgerüttelt hat uns jedoch der Hauptteil, den Uli Salzinger im Rahmen ihrer Schulpastoralstunden mit Schülern der Oberstufe erarbeitete. Sie zeigte uns sehr anschaulich, die unterschiedlichen Vorraussetzungen die Christen weltweit haben, wenn sie Weihnachten feiern. Das Ungleichgewicht zwischen Kaufkraft und CO² Emission wurde, zum Beispiel, mit schwarzen Luftballons veranschaulicht. Die Schüler und Uli Salzinger schärften unseren Blick auf die Schattenseiten der Globalisierung und beschehrten uns reflektiertere Weihnachtstage.

Im Rahmen der Schulpastoral hatte sich eine Schülergruppe unter Leitung von Uli Salzinger zur Vorbereitung getroffen.
Zu Beginn las und spielte die Vorbereitungsgruppe Martins Lebensgeschichte in 10 Abschnitten.
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Unter Leitung unseres Musiklehrers Johannes begleiteten die Kinder  mit Mitsprechen und Gesten das Lied „Ein bisschen so wie Martin möcht´ ich manchmal sein …“
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Spätestens dann, als ein Kind der Vorbereitungsgruppe andeutete, mit der Schere seine Winterjacke zerschneiden zu wollen, war klar: ganz so wie Martin können wir es heute nicht machen… - Die Kinder erfuhren, dass Martin damals nur die eine Hälfte seines Umhangs gehörte, die andere war Eigentum des römischen Kaisers, unter dem er diente.
Martin gab, was er konnte.
So heißt Teilen nicht immer, halbe-halbe machen.
Teilen kann heißen, dass jeder gibt, soviel er kann.
Was heißt das jetzt für uns? Die Vorbereitungsgruppe kam dabei auf folgende Ideen:
Sich in der Corona-Zeit an Regeln halten, um uns gegenseitig zu schützen,
aufeinander Rücksicht nehmen, z.B. im Bus usw.,
in der Freiarbeit dem anderen etwas erklären oder bei praktischen Arbeiten helfen … -
Dazwischen wurde eine leuchtende Laterne bei der Jesus-Kerze abgestellt und gesprochen: „Ein bisschen so wie Martin …“:
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Jeden Tag neu wollen wir versuchen, ein bisschen so wie Martin zu sein,
damit unsere Welt ein wenig heller und wärmer wird!

Mit Johannes´ Lied „Hejo, spann den Wagen an …“, das wir alle mit Gesten begleiteten, war die Überleitung zum Beschenkt-Werden-durch-andere gegeben:
Die Kochgruppe der 9. Klasse unter Leitung von Birgit hatte für alle – corona-konform – kleine Weckchen gebacken, die die Klassensprecher in die Klassen mitnehmen durften.
Mit einer großen Martins-Dankkarte, auf der alle unterschreiben konnten, brachten wir unsere  Freude darüber zum Ausdruck.
Abschließend galt mein Dank allen Beteiligten, die ein größeres Ganzes erst möglich machen!
                            
                                Uli Salzinger, Religionslehrerin

Richtig wachgerüttelt hat uns jedoch der Hauptteil den UliSalzinger im Rahmen ihrer Schulpastoralstunden mit Schülern der Oberstufe erarbeitete.Sie zeigte uns. sehr anschaulich, die unterschiedlichen Vorraussetzungen die Christen weltweit haben, wenn sie Weihnachten feiern. Das Ungleichgewicht zwischen Kaufkraft und CO² Emission zum Beispiel mit schwarzen Luftballons veranschaulicht.Die Schüler und Uli Salzinger schärften unseren Blick auf die Schattenseiten der Globalisierung.

Vom Dunkeln zum Licht …

Am letzten Schultag vor dem Weihnachtsfest versammelte sich die ganze Schulfamilie in der dunklen Turnhalle.
SchülerInnen der 9. Jahrgangsstufe (Reli-Quali-Gruppe) bildeten mit Uli Salzinger die  Schulpastoral-Vorbereitungsgruppe und führten durch die Einheit „Vom Dunkeln zum Licht“.
Dabei sprachen sie zu Beginn Schüler-Sätze in die Dunkelheit, die zuvor in allen Reli-Gruppen anonym gesammelt worden waren mehr....

Gottesdienstfeier der Kommunionkinder-Familien 27.Juni 2017 an unserer Schule

mit Pfarrer Schauer 

 

Die Bibelstelle vom „Sturm auf dem See“
Wir feiern zusammen Gottesdienst

Schulversammlung am 23.12.2016 „Trotzdem Weihnachten feiern“

Am letzten Schultag vor dem Weihnachtsfest kam die ganze Schulfamilie in der Turnhalle zusammen. Musikalisch stimmten uns verschiedene Gruppen mit ihren Beiträgen auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein bzw. spiegelten unsere Stimmung wider:
Zur Eröffnung spielte Karla am Klavier, die Kastanienklasse entzündete die 4 Adventskranzkerzen mit „Wir sagen euch an den lieben Advent“, der Mittelstufenchor wünschte uns „…a Merry Christmas“ …
Dazwischen begrüßte uns unsere Schulleitung Uli Soellner zur 2. Schulver-sammlung im neuen Schulhaus.
Es folgten selbstverfasste Beiträge über „Weihnachtshühner“ und „Weihnachtselfen“ von Jacaranda-SchülerInnen und „Jingle Bells Rock“ – gesungen von Bernstein-SchülerInnen.

„Santa Claus is hungry“ – das zeigten uns Mahagoni-SchülerInnen in ihrem englischsprachigen Weihnachtssketch.
Nach dieser bunten und fröhlichen Mischung der Beiträge kam die Einheit der Schulpastoralgruppe, die sich kurz vor Weihnachten mit dem beschäftigte, was bei manchem von uns die Vorfreude auf das Fest schmälerte: die Schlagzeilen aus den Medien zum Weltgeschehen. Schüler der Abschlussstufe lasen Zeitungsmeldungen vor und legten die zusammengeknüllten Negativnachrichten in die leere Krippe. Das Jesuskind wurde bewusst auf diese „Bad News“ gebettet.

Dazu hörten wir die Weihnachtsbotschaft – in anderer Form als sonst (Bild ganz oben): SchülerInnen der Mittelstufe boten sie in RAP-Form – die Schulversammlung beteiligte sich mit Patschen/Klatschen:
„…die Botschaft ist gut, die Botschaft ist klar:
Gott kommt seinen Menschen nah!
Die Botschaft ist klar, die Botschaft ist gut:
Gott macht seinen Menschen Mut!“

Dass dieses Kind in diese Welt passt, seine Botschaft aktueller denn je ist, zeigten die Aufsteller – gestaltet von Oberstufen-SchülerInnen – mit Bibelsätzen wie
„Wer groß sein will, soll anderen helfen!“
„Was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“
„Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst!“

So macht es auch in diesem Jahr wieder Sinn, Weihnachten zu feiern,
weil wir uns daran erinnern, was dieses Kind uns zu sagen hat!
Und wenn wir anfangen, seine Botschaft ernst zu nehmen,
bekommt unsere Welt ein neues Gesicht!

Schulpastoral an der Montessorischule

Seit dem Schuljahr 2010/11 finden an unserer Schule im Rahmen des Schulpastoral religiöse Feiern statt.
Abwechselnd sind verschiedene Stufen eingeladen, sich mit Themen des Kirchenjahres zu beschäftigen. Die inhaltliche und musikalische Vorbereitung wird dabei von SchülerInnen übernommen.  Herzlich willkommen zum Mitfeiern sind auch Mütter und Väter unserer SchülerInnen.

Uli Salzinger (Religionslehrerin)